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Episode 29 – Motive für den Minimalismus

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Shownotes folgen in Kürze

 

 

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Minimalismus Podcast – Daniel – Michael

5 Kommentare

  1. Servus
    ja also ausmisten ist immer nur der Anfang und wenn sich die Leute dabei und danach besser fühlen und einen besseren Überblick über ihren Besitz bzw ihr Leben haben wunderbar.

    Es geht ja nicht darum etwas aufzuräumen und fertig.
    Es geht vielmehr darum sich mit den Gegenständen und somit auch mit dem eigenen Leben auseinanderzu setzen.

    Beispiel: Tennisschläger, skiausruestung.
    ja ich wollte doch immer schon seit jahren wiedermal aber habs nicht gepackt.
    Fange ich jetzt naechste Woche wieder an oder entscheide ich mich ein für immer mal dagegen.
    Das heist Gegenstand weg
    schlechtes Gewissen weg und endlich damit abschließen.

    Was ich jetzt wo ich an denn Grenzen des ausmistens bin eher interessant finde ist zum einen der Umkehrschluss sehr wichtig
    ( da stimme ich Joachim Klöckner voll zu )
    auso wie fülle ich die neuen Freiräume.

    Und zum anderen den minimalismus auf andere Lebensbereiche zu übertragen.
    das fasziniert mich und steigert vortlaufend meine Lebensqualität.

    Umzug;: meine Idealvorstellung ist derzeit mit einer Pkw fuhre umziehen zu können und ich bin nicht mehr weit davon entfernt.
    Das gibt mir ein Gefühl der Freiheit und gleichzeitig der Sicherheit da das wenige was ich dann noch besitzen sollte wirtschaftlich einfach zu ersetzen wäre.
    Ein Pkw voll
    einmal fahren
    Umzug fertig.

    Weiter zu gehen wie zum Beispiel Joachim Klöckner kann ich mir solange ich nicht in Rente bin nicht vorstellen.
    Aber mal sehen noch vor drei Jahren hätte ich auch nicht gedacht das ich meinen Fernseher weggebe und 80% meines Zeugs ausmiste.

    und habe in den letzten Jahren zuviel Leute jung sterben sehen.
    will was sich gut anfühlt nicht ewig aufschieben.

    Mhg
    Markus
    minimalist
    BadenWürttemberg

    freu mich schon voll auf die nächste Folge

  2. Thema Umzug: Es entspannt ungemein einfach ein paar Euro zu sparen und sich dan bei Bedarf ein Umzugsunternehmen zu gönnen. Wir sind zwei mal umgezogen, ich würde es nie wieder anders tun.
    Wenn man nur ein, zwei Mal in zehn Jahren umzieht, find ich das nicht zu teuer.

  3. „Leichter werden.“ Das hat mir mal so gut gefallen bei Daniel. Schwere Möbel hab ich schon lange weg. Kann alles unter den Arm klemmen. Inkl 2erHerdplatte und Minibar. Bei Ikea klick ich immer an, was es wiegt unter Produktinfos und schwere Möbel kaufe ich nicht mehr.

    Was mich im Internet manchmal unter Druck setzt: ich kann wirklich viel nichts tun. lesen und in der sonne sitzen. dokus schauen. bin ein passiventspanner. die kommen mir alle so hyperaktiv vor. mit chillen meine ich wirklich nichts produzieren. keine bäume ausreissen. keinen kuchen backen. nicht wandern. keine challenges. hab gelesen, man kann sich nur zu 30% ändern. den selbstoptimierungswahn kann man also ignorieren.

    die termine würde ich zuletzt nennen. das stört. ihr wollt ja feedback. sonst super!

    lg – tanja im chillmodus

  4. Hallo,
    schön, dass ihr wieder regelmäßig und in gewohnt guter Qualität (technisch als auch inhaltlich) sendet. Ich freue mich auf jede neue Folge.

    Mit den Möbeln würde ich es nicht so „schwer“ nehmen. Je nach Zustand, kann man die leicht weitergeben (ebay) und abholen lassen. Möbel, die nicht mehr weiterzugeben sind, würde ich bedenkenlos in das Recycling überführen, spricht Sperrmüll. Als ich aus meiner ersten Wohnung ausgezogen bin (nach ca. 1 Jahr Minimalismus), passte alles in einen Sprinter. Heute würde es wohl in einen PKW passen. Vielleicht findet sich ja auch eine Wohnung, die schon möbliert ist? Meiner Meinung nach sollten Möbel zur Wohnung und weniger zu den Menschen gehören.

    Viel Freude mit den kommenden Folgen,
    Gruß, Marco

  5. Hallo zusammen,

    ich finde wie Marco, dass Möbel einfach in der Wohnung bleiben sollten. Die werden einfach mitvermietet. Ich werde jedenfalls keine Möbel mehr mitnehmen. Dafür ziehe ich zu oft um.

    Zuerst habe ich bei meinem Hauptmotiv an Mobilität, Flexibilität und Freiheit gedacht. Gewissermaßen spielt das auch mit rein. Als wichtigstes Motiv würde ich allerdings den Druck sehen, den mir Minimalismus von den Schultern nimmt. Das ist nämlich allgegenwärtig, auch wenn ich gerade mal nicht unterwegs bin.

    Alles Liebe,
    Philipp

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