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Episode 41 – Smartphone minimalistisch nutzen

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Shownotes

Wie kann man den Umgang mit dem Smartphone einfacher gestalten?

  • Apps löschen -> nur eine App pro Kategorie
  • Webversion von Apps nutzen
  • Apps die Berechtigung entziehen
  • Benachrichtigungen abschalten
  • eMail-Sync abschalten
  • mobile Daten abschalten / nur bei Bedarf abschalten
  • WLAN automatisch anschalten lassen (nur bei Android)
  • WhatsApp
    • keine Gruppen nutzen, besser mit jedem einzelnen kommunizieren
    • auf lustige Bilder verzichten
    • „Blaue Häckchen“ aus / Onlinestatus verbergen
  • Erwähnter Beitrag zur wirklich smarten Technik
  • Ankündigung: Livestream des Minimalismus-Podcast am 17.12.2017 um 17 Uhr auf Daniels Youtube-Kanal
  • Michaels Instagram

Wer uns etwas in den Hut werfen möchte, klickt entweder auf die YouTube-Version des Podcasts oder kann hier auf Patreon Daniel für die technische Realisierung des Podcasts unterstützen. Vielen Dank!

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Minimalismus Podcast – Daniel – Michael

Aufnahme, Schnitt und Nachbearbeitung, Upload, Videoversion und Shownotes by Daniel

4 Kommentare

  1. Danke für diese sehr bereichernde Folge. Die Vorteile „das super Handy“ nutzen und sich davon nicht vereinnahmen zu lassen ist gar nicht so einfach.

  2. Und schon wieder ein neuer Podcast. Daumen hoch.

    Ein interessantes Thema. Ich habe vor kurzem meine Apps auch ordentlich aussortiert und nun nur noch den Hauptbildschrim in Benutzung. Viele Apps sind unter der Haube bei genauerer Betrachtung nur ein Link zu einer Webseite. Die kann man dann auch selbst aufrufen.

    Das Thema Datenschutz ist wie beschrieben heute besser gelöst. Für Daniel habe ich dann just gestern auch noch einen Link gefunden, der Android nicht ganz so gut dastehen lässt: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-sammelt-Standortdaten-trotz-Widerspruch-des-Nutzers-3896047.html

    Da ich mein Handy auch als Wecker nutze und neben dem Bett liegen habe, schalte ich es vor dem Schlafengehen immer in den Flugmodus. Keine Strahlung und der Akku hält länger.
    Ab 22:00 habe ich zudem alle Benachrichtigungen stumm geschaltet.

    Ein Punkt der mir bei der Folge fehlte, ist die Smartphonenutzung im sozialen Umfeld.
    Ich finde es ist eine totale Unsitte geworden in Gegenwart von Freunden und Familie ständig das Handy rauszuholen. Sei es beim gemeinsamen Essen oder gemütlichen Beisammensein. Ständig piepst es irgendwo, Gespräche werden unterbrochen und aufs Display geschaut.
    Mich nervt das total. Genauso wie die Unsitte beim Reinkommen sein Smartphone erst einmal demonstrativ auf den Tisch zu legen, um allen anderen zu zeigen, dass einem das Smartphone wichtiger ist als das Gegenüber.
    Ich finde hier könnte man mal minimalistischer werden. Das Telefon einfach mal in der Jacke oder zumindest stummgeschaltet in der Hose lassen. Die Welt geht nicht unter, wenn man mal ein paar Stunden nicht drauf guckt.
    Vor kurzem war ich mit ein paar Kollegen nach einer Tagung abends noch etwas essen. Am Nachbartisch saßen vier Jugendliche. Jeder über sein Smartphone gebeugt.
    Ich finde das einfach nur befremdlich.
    Ich bin mir auch nicht sicher ob die Smartphonenutzung in Gegenwart von anderen Gesprächspartnern einfach nur pure Arroganz ist oder ob sich hier schon eine gewisse Abhängigkeit und Sucht eingestellt hat die anderes in den Hintergrund rücken lässt.
    Ich habe da mal einen interessanten und sehenswerten Beitrag gefunden:

  3. Hallo Micheal + Daniel

    Danke für Euer Engagement, ich finde Euren Podcast sehr interessant.

    Ich beschäftige mich auch schon seit einigen Jahren schrittweise mit Minimalismus und bin eigentlich schon recht minimalistisch in einer nicht ganz so minimalistischen Familie.

    Mit den Ipods bist du nicht allein Daniel! Ich habe ein ganz gewöhnliches Klapphandy (niedriger SAR-Wert) und daneben tatsächlich 3 Ipods (einer in Reserve weil sie bald vom Markt sind) da ich halt von ITunes angefixt bin und weil man die auch offline nutzen kann. Den Ipod Touch habe ich als gelegentliche Spielzeug mit dem ich zu Hause und im Geschäft via Wireless auch für E-Mail, FB und Messenger erreichbar bin, obwohl ich FB und Messenger eig. nur habe, um mit Leuten im Ausland in Kontakt zu sein, da Skype nicht immer funktioniert. Daneben habe ich noch einen Ipod Shuffle, sehr klein, nur 2 Giga aber reicht mir völlig.
    Glaubt mir, das Leben ohne Smartphone, kann noch funktionieren! Seit anfangs August habe ich eine Prepaidkarte und insgesamt ca. CHF 8.– verbraucht. Während Abo’s bei uns in der Schweiz meist erst ab CHF 30.–/Monat anfangen. Viele haben ein Abo für CHF 59.– / Monat
    Völliger Witz. Früher hat man sich beschwert, wenn ein Gespräch 2 Franken kostet und heute bezahlt man freiwillig viel mehr.

    Ich freue mich schon auf Euren nächsten Podcast.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

    Roger Eichelberger (alias BlueBalu)

  4. Servus
    ich muss sagen langsam geht es auf die nerven diese ständig neuen YouTube Kanäle die das Thema minimalismus entdeckt haben……..und einfach mal oberflächlich ein zwei Videos dazu machen….

    nur um Quote zu steigern

    besondets junge girls die alle 10 Sekunden en Videoschnitt drin haben um sich super zu präsentieren

    was dann auch nicht mehr authentisch ist im Vergleich zu
    zb jack Frucht

    aber Thema zwei

    erzählt doch mal ausführlicher von der minimalkon

    auso wie war das Michael hat ein blocker treffen vor 6 Jahren gestartet
    dann waren es 15
    dann 30 Leute

    und jetzt war es eine minimalkon für die man karten kaufen konnte
    es war in einer Halle und wie…..wo……was….

    das habe ich garnicht so richtig mitbekommen und allein die entwicklung von früher zu heute
    Könnte man nochmals erläutern.

    auso braucht man jetzt Karten wo bekommt man die

    und ist das ne ganze Halle wie läuft das ab

    und ist dich ne wannsinige Entwicklung zu bor ein paar jahren

    mhg
    markus buntz
    minimalist
    Geislingen an der steige
    baden wuertenberg

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