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Episode 48.1 – Kommentare der letzten Folgen + zwei Audiokommentare

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Shownotes

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Minimalismus Podcast – Daniel – Michael

Aufnahme, Schnitt und Nachbearbeitung, Upload, Videoversion und Shownotes by Daniel

2 Kommentare

  1. Vielen Dank, dass ihr so auf alle Kommentare eingeht. Auch ohne festes Thema eine interessante Folge. 🙂

    Ich bin schon sehr gespannt darauf, was ihr weiteres zum Thema Nachhaltigkeit zu erzĂ€hlen habt, da ich selbst darĂŒber auf den Minimalismus gestoßen bin.
    Dazu auch noch ein Filmtipp: „Die GrĂŒne LĂŒge“ oder auch „The green lie“ lĂ€uft gerade in ausgewĂ€hlten Kinos. Darin wird meiner Meinung nach recht anschaulich gezeigt, wie greenwahsing betrieben und die Verantwortung fĂŒr die Umwelt auf die BĂŒrger abgewĂ€lzt wird.

  2. Hallo.
    Auch wenn ich die VorzĂŒge eines separaten Musikplayers zu schĂ€tzen weiß, muss ich bei Daniels BegrĂŒndungen doch immer ein bisschen schmunzeln.
    Ich sehe es Ă€hnlich wie Michael, man kann sein Smartphone recht einfach so einstellen, dass man nicht mehr genervt wird. DafĂŒr wĂŒrde ich nicht extra ein weiteres GerĂ€t oder in deinem Fall sogar mehrere vorhalten, zumal ich gerade das Überspielen auf Minidisc als extrem nervig empfinden wĂŒrde plus das vorhalten und verwalten obsoleter Medien. Klar man kann da Spaß dran haben, aber irgendwie finde ich die Argumente immer etwas vorgeschoben.
    Vielleicht solltest du mal ĂŒber ein iPhone nachdenken, wenn das bei Android so schlecht gelöst ist, was ich aber kaum glaube.
    Ich besitze eine Systemkamera, da mir ein Smartphone als einzige Kamera als ambitionierter Hobbyfortograf nicht reicht, allerdings sind sowohl die BildqualitĂ€t als auch die VideoqualitĂ€t aktueller Smartphones heute ĂŒber jeden Zweifel erhaben und dafĂŒr braucht man keine 900 Euro ausgeben.
    Die Tatsache, dass frĂŒherℱ alles mal einzelne GerĂ€te waren, ist eher darin begrĂŒndet, dass die damalige Technik das einfach nicht hergegeben hat oder man verschieden Wechselmedien hatte (Filmrolle, CD, Kassette), die sich nicht in ein GerĂ€t integrieren ließen.
    Ein Handy macht heute von der BildqualitĂ€t bessere Videos als der Highend-Camcorder von annodazumal. Letztlich geht mir bei vielen GerĂ€ten der Minumalismusgedanke zu sehr verloren. WĂŒrde ich fĂŒr jede Funktion ein einzelnes GerĂ€t/Produkt verwenden, mĂŒsste ich deutlich mehr mit mir herumschleppen. ZusĂ€tzlich zum Telefon, mĂŒsste ich dann noch einen Kalender, ein Notizbuch, einen Audioplayer, ein Adressbuch, einen Stadtplan, ein internetfĂ€higes GerĂ€t und eine Pointandshotkamera mit mir rumschleppen. Und das sind jetzt nur die Basisfunktionen die ein Smartphone heute abdeckt. Ich bin ganz froh, dass man mittlerweile ohne Messengerbag/Rucksack unterwegs sein kann und trotzdem auf nichts verzichten muss, zumal man ja vorher selten weiß, was man im Laufe des Tages braucht.

    Autarkie ist sicher eine schöne Vorstellung, aber wie ihr schon sagt ist das wenig praktikabel, ich erwische mich auch öfter dabei diesem Traum zu verfallen, aber nĂŒchtern betrachtet hole ich die Kosten fĂŒr die Ladematte durch die gesparten Stromkosten nie wieder auch nur annĂ€hernd rein und die Ökobilanz fĂŒr die Matte ist sicher auch nicht die beste. Zudem gibt es heute genug Anbieter die 100% Ökostrom anbieten. Guckt die mal das Video von Jack Frucht zum Thema Stromverbrauch an. https://www.youtube.com/watch?v=tX_ojDB9iKY

    Freue mich schon auf die nÀchste Folge

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