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Episode 37 – neu oder gebraucht?

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Shownotes

  • Wie geht es uns?
  • Kommentare und Feedback
  • Garantien und
  • erste Nutzung bei Neuwaren
  • Gebrauchtes ist günstiger
  • Reparierbarkeit und Upgradepotential oft bei alten Dingen besser
  • Weitere Vorteile von Gebrauchtem: Weiternutzung, weniger Müll, besserer ökologischer Fußabdruck
  • Wo kaufen?
    • Trödelmarkt
    • WarehouseDeals
    • ebay
    • Kleinanzeigen
    • Trödelläden
    • Sozialkaufhäuser

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Minimalismus Podcast – Daniel – Michael

Aufnahme, Schnitt und Nachbearbeitung, Upload, Videoversion und Shownotes by Daniel

5 Kommentare

  1. Hallo ihr zwei – perfektes timing – bin morgen im Zug von Stuttgart nach Hamburg und weiss jetzt schon, was ich nebenher hoeren werde 🙂 Beste Gruesse, Jo

  2. Hi ihr beiden,

    Ich hoffe ihr habt die Smileys hinter meinen „Vorwürfen“ gesehen 🙂 Ich bin tatsächlich das Gegenteil eines Early Adopters. Beim Smartphone war ich in meiner Pendlerzeit schon ein wenig in Versuchung, aber eigentlich warte ich lieber ab und benutze, was ich noch habe.

    Tja, gebraucht. Ich kaufe gerne gebraucht. Ich glaube, ich habe nur einen neugekauften Rock im Schrank. Allerdings ist es bei mir so, dass ich, seit ich mich mit Minimalismus beschäftige, eher weniger gebraucht kaufe. Wie ihr schon sagtet, ist man auf Trödelmärkten immer in Versuchung, etwas zu kaufen, was man eigentlich nicht braucht (in meinem Fall waren es vorallem Röcke…). Besonders, wenn der eigentliche Grund des Ausflugs nicht gefunden wird. Und leider ist das meistens der Fall.

    Beispiel: Ich brauche eine neue, schlichte, schwarze Sweatshirtjacke, weil ich meine Armaufschläge im Moment als Geheimfach nutzen könnte (wenn nicht alles durch die Löcher fallen würde). Aber es ist tatsächlich sehr unwahrscheinlich solche Basics zu finden. Wenn man überhaupt so etwas findet, ist es meist von Primark oder H&M, wofür ich, um ehrlich zu sein, nicht mal den reduzierten Flohmarktpreis ausgeben möchte. Selbst auf Ebay-Kleinanzeigen oder vergleichbaren Plattformen findet man nichts. Das kann man auf fast alle Kleidung ausweiten. Anfang des Jahres hatte ich das gleiche Problem mit Jeans, gerade da ich die aktuellen „Skinny-Jeans“, die man auch im Massen auf Flohmärkten findet, furchtbar unbequem finde. Letztendlich bin ich dann doch einfach in meinen Lieblingsklamottenladen (unabhängig und inhabergeführt) gegangen und habe mir dort zwei passende, bequeme und haltbare (da ohne Synthetik) Jeans geholt, die sogar reduziert waren. Tatsächlich kaufe ich momentan nur Bücher und ab und zu Elektronik (DVDs, Spiele…) gebraucht und dann meistens Online, wo ich gezielt danach suche und alles problemlos wieder verkaufen kann.

    Grundsätzlich finde ich es klasse, gebraucht zu kaufen und freue mich immer, wenn das mal funktioniert, aber wenn ich etwas wirklich brauche, möchte ich nicht die Zeit auf vier Internetplattformen und zehn Trödelmärkten verbringen, die es bräuchte, um etwas Passendes zu finden. Schließlich möchte ich ja weniger Zeit mit Besitz und Konsum verbringen.

    Allerdings habt ihr mir Lust darauf gemacht, mal wieder im nächsten Oxfam-Shop zu schauen…

    Liebe Grüße

    Janine

  3. Hallo an euch zwei,

    das war wieder eine interessante Folge, auch ich habe euch bereits vermisst.

    Neu und gebraucht… damit beschäftige ich mich zur Zeit auch öfter mal.
    Vieles der Sachen, die ich ausmiste, versuche ich auch irgendwie an die übrige Menschheit zu geben. Meist verschenke oder spende ich sie, da mir der Aufwand, den ich aufbringen müsste um sie zu veräußern, einfach zu hoch ist. Ich persönlich habe keine Freude daran mich auf einen Flohmarkt zu setzen (auf den Flohmarkt als Besucher gehen finde ich aber super!). Auch Sachen bei ebay zu verkaufen ist nix für mich.

    Seit ich mich nun den Minimalismus lebe, versuche ich auch erstmal etwas gebraucht zu bekommen, als es mir direkt neu zu kaufen. Ich brauche auch nicht immer die neuste Version von irgendwas. Natürlich stoße ich hier bei vielen Dingen an meine Grenzen, da ich mich mit manchen Dingen einfach zu wenig auskenne. Elektro und PC sind so ne Sache…
    Ich trage mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken einen Laptop anzuschaffen. Mein alter Laptop ist hin, zur Zeit benutze ich ein IPad Mini, dass ich bei meinem Jobwechsel von meinem alten Arbeitgeber behalten konnte. Falls ich mal etwas „in größer“ machen muss, kann ich den Laptop meiner Tochter benutzen. Das IPad Mini würde ich gerne mit dem neuen Laptop kompatibel haben und da fangen die Grenzen schon an… Ich habe keine Ahnung davon und schon gar nicht kann ich beurteilen ob ein gebrauchtes Modell in Ordnung wäre.
    Nun ja, eigentlich beschäftigt mich auch noch die Frage ob ich überhaupt einen neuen Laptop BENÖTIGE oder ob es nicht doch noch so weitergehen kann… denn genau wie Daniel bin ich nicht bereut für ein Apple Modell über 1000,00€ auszugeben.

    Bei Klamotten schaue ich mittlerweile auch nach secondhand, die noch gut erhalten sind. Wir haben in unserem Viertel in Köln ein Sozialkaufhaus, dass ich vergangene Woche besucht habe, da ich eine neutrale Sweatshirt-Jacke brauche. Diese habe ich zwar nicht gefunden, war aber erstaunt, was dort alles angeboten wird. Danke, dass ihr mir das nochmal ins Gedächnis gerufen habt. Ich hätte direkt 3 T-Shirts gefunden zu je 1 €, die ich aber nicht mitgenommen habe, da ich eben keine Shirts benötige zur Zeit.
    Dafür war ich heute auf einem Flohmarkt und habe eine schwarze Sweatshirt-Jacke gefunden für 2 €. Darüber bin ich richtig happy!!!

    Ich bin aktuell auch noch auf der Suche nach einem gebrauchten Zweit-Fahrrad. Jetzt wird der ein oder andere sich fragen, was ein zweites Fahrrad mit Minimalismus zu tun hat. Ich arbeite in einer anderen Stadt und fahre zur Zeit mit meinem Fahrrad in der Bahn und fahre die Strecken von Bahnhof zur Arbeit und Zuhause mit dem Rad. Das Rad kostet allerdings im Monat € 35,30, die ich gerne einsparen würde. Am Bahnhof in meiner Arbeitstellen-Stadt befindet sich eine Radstation, in der ich das Zweitrad für 80 € im Jahr unterstellen kann. So hätte ich zuhause immer ein Rad zur Verfügung und kann trotz der Einsparung mit dem Rad zu Arbeit oder auch mal mit dem Zweitrad die Strecke nach Hause komplett fahren. Mit einem gebrauchten Fahrrad hätte sich die Inverstition in das Rad nach ein paar Monaten amortisiert.

    Generell finde ich es natürlich sinnvoll Sachen, die Menschen nicht mehr brauchen, zu erhalten und weiter zu nutzen. Prima finde ich auch, dass manche einfach ihre Sachen vor die Türe stellen in einer Kiste mit einem Schild „zu verschenken“. Oder Bücherschränke…

    So, das soll’s mal gewesen sein…
    Liebe Grüße an euch
    Birgit

  4. Bei Kleidung kaufe ich nur neues.Gebrauchtes ist mir nur vor meinem Minimalismus im Bereich Konsolen Spielen und Bücher verbreitet gewesen. Jetzt mehr mit Minimalismus gesehen kaufen ich eh weniger.

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