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Episode 27 – Social Media

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Minimalismus Podcast – Daniel – Michael

3 Kommentare

  1. Servus war ne super Folge und ein sehr spannendes Thema
    Auso was machen damit?
    Ganz ohne wird es heute nicht mehr gehen aber man sollte seine Kanäle auf das notwendige beschraenken.

    Da fehlt mir ein der Umgang mit diesen Medien wird leider nach wie vor an den Schulen kaum vermittelt.
    Wo bleibt das schulfach Medienkompetenz wenn man bedenkt das fast alle Schüler heute einen oder mehrere Account s besitzen.
    das sind Millionen Opfer von
    Mobbing Werbung und Datensammlern…..der Währung der Zukunft.

    Ich persoenlich nutze nur wahtsapp, YouTube und folge einigen Blogs und natuerlich dem minimalismus Podcast.
    ….halt das haette ich fast vergessen
    Ich folge noch Jack Frucht und Daniel ferix auf YouTube. Das wars

    Mein minimalismus konzentriert sich gerade darauf ihn auf weitere lebensbereiche anzuwenden zB. Ewiger Speiseplan Umgang einteilen von Geld. ….telefonbuch und freundeskreis…..oder putzen einkaufen und Haushalt.
    Ich versuche all diese Bereiche mit selbst ausgedachten Tools zu vereinfachen.
    Um Stress aus dem altag zu bekommen.

    Freue mich schon auf die nächsten Folgen und werde versuchen diesen Sommer/ Herbst es mal auf einen stammtisch zu schaffen.

    Mit herzlichen grüßen
    Markus

  2. Äußerst interessante Folge. Besonders spannend war die Frage, wer sich wohl für das Selfie oder das Essensfoto andere Leute interessieren mag… Und hier schoss mir plötzlich die Feststellung druch den Kopf, dass der Podcast ja aber eigentlich auch nichts anderes ist. Warum also führt ihr nicht eine einfache analoge Unterhaltung? Eine Dialog nur unter euch. Warum das Ganze aufnehmen und online stellen? Ist das nicht im Prinzip ein ähnliches Phänomen wie Fotos oder Videos auf Facebook bereitzustellen? Eben nur eine andere Art der Selbstdarstellung vielleicht?

  3. Hey ihr beiden,

    ich nutze nur wenige ausgewählte Plattformen. Bei Twottrr bin ich am Überlegen, auszusteigen, weil mir die Werbeeinblendungen zwischen den eigentlichen Tweets auf die Nerven gehen. Wie heißt das Tool, dass du nutzt, Daniel?

    Weiterhin genieße ich die Kombination aus analogem und digitalen Austausch und finde es am spannendsten, wenn aus einer digitalen Plattform in der analogen Welt etwas entsteht. Insofern finde ich online Dating auch gar nicht schlimm.

    Negativ aufgefallen ist mir, wie wichtig solche Nichtigkeiten wie Social Media genommen werden. Teilweise reagieren Menschen stark über. Und wir verhalten uns auch weniger bedacht, wenn uns niemand direkt gegenüber steht. Online fehlt einfach direktes Feedback durch Mimik und Gestik. Das machen auch Smileys nicht wett. Und dann ist man manchmal auch verletzend, ohne das zu wollen. Auch diesen Umgang könnte man in Medienkompetenz lehren.

    Die Frage ist nur, wer es lehren soll? Menschen, die eine Welt ohne Internet und soziale Medien gar nicht kennen, hinterfragen ihre Existenz ja weniger.

    Liebe Grüße,
    Philipp

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